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Ausbildung Carrossier Lackiererei

Was ein/-e Carrossier/in alles kann

Als Carrossier/-in Lackiererei EFZ bringst du Farbe ins Leben und lässt Fahrzeuge in schönstem Glanz erstrahlen. Du bearbeitest nicht nur Personen- und Nutz-fahrzeuge, sondern auch Transportmittel aller Art, wie z.b. Motorräder. Du brauchst darum ein gutes Auge für Farbtöne und eine geschickte Hand, um die richtigen Farben zu treffen.

Schulische Anforderungen

  • Abgeschlossene Sekundar- bzw. Real- oder Bezirksschule
  • Gute Leistungen in Mathematik und Geometrie

Dauer der Grundbildung

Die Grundbildung dauert insgesamt vier Jahre. Nach dem 1. Ausbildungsjahr findet eine Standortbestimmung statt.

Überbetriebliche Kurse

Während der Ausbildung nimmst du an überbetrieblichen Kursen teil. Während diesen Kursen übst du mit anderen Lernenden Autolackierer die grundlegenden Arbeitstechniken und lernst verschiedenste Arbeitsmaterialien kennen.

Berufsfachschule

  • 1 Tag pro Woche
  • Berufsbezogene Fächer: Technische Mathematik, Technologie, Fachkunde, Form und Farbe

Wer unterstützt Dich in der Auto AG?

Damit der/die Auszubildende lernt, seine Arbeit selbstständig auszuführen, stehen ihm ein Ausbildner und gelernte Carrosier-Lackierer zur Seite. Ergänzend dazu gibt es einen Bildungsplan, die Verordnung und den Bildungsbericht zum Carrosier Lackiererei EFZ.

Tätigkeiten: Wo man täglich einen Gang zulegen kann

Arbeitstechniken und Problemlösungen
Zur Lösung von beruflichen und persönlichen Aufgaben setzen Carrossiers Lackiererei Methoden und Hilfsmittel des Problemlösens ein, die ihnen erlauben, Ordnung zu halten, Prioritäten zu setzen, kundenabhängige von kundenunabhängigen Tätigkeiten zu unterscheiden, Abläufe systematisch und rationell zu gestalten und die Arbeitssicherheit zu gewährleisten. Sie planen ihre Arbeitsschritte, arbeiten zielorientiert und effizient und bewerten ihre Arbeitsschritte systematisch.

 

Prozessorientiertes und vernetztes Denken und Handeln

Wirtschaftliche Abläufe können nicht isoliert betrachtet werden. Carrossiers Lackiererei kennen und verwenden Methoden, um ihre Tätigkeiten im Zusammenhang mit anderen Aktivitäten im Unternehmen zu sehen und vor- und nachgelagerte Schnittstellen zu berücksichtigen. Sie sind sich der aus Wirkungen ihrer Arbeit auf ihre Arbeitskollegen und auf den Erfolg des Unternehmens bewusst.

 

Qualitätsorientiertes Denken und Handeln

Qualitätssicherungskonzepte sind für den Unternehmenserfolg wesentlich. Fachleute im Carrosseriegewerbe sind sich der Bedeutung der Qualitätssicherung bewusst. Sie verstehen die Qualitätssicherungskonzepte und handeln danach.

 

Informations- und Kommunikationsstrategien

Die Anwendung der modernen Mittel der Informations- und Kommunikationstechnologie im Carrosseriegewerbe wird in Zukunft immer wichtiger. Carrossiers Lackiererei sind sich dessen bewusst und helfen mit, den Informationsfluss im Unternehmen zu optimieren und den Einsatz neuer Systeme zu realisieren. Sie beschaffen sich selbstständig Informationen und nutzen diese im Interesse von Kunden und des Betriebes.

Welchen Abschluss habe ich nach der Lehrzeit?

Wer das Qualitätsverfahren erfolgreich bestanden hat, erhält ein eidgenössisches Fähigkeitszeugnis (EFZ) und ist berechtigt, den gesetzlich geschützten Titel «Carrossier/-in Lackiererei EFZ» zu führen.

Welche Weiterbildungsmöglichkeiten habe ich?

Berufsmatura

  • Bei sehr guten schulischen Leistungen kann während der Grundbildung die Berufsmittelschule besucht werden oder nach der Ausbildung innerhalb eines Jahres abgeschlossen werden. Der Abschluss der Berufsmatura ermöglicht einen prüfungsfreien Eintritt in eine Fachhochschule.

 Kurse

  • Angebote des VSCI (Schweizerischer Carrosserieverband), von Spezialwerkzeug-Herstellern und von Farblieferanten

 Berufsprüfungen (BP):

  • Autolackierer mit eidg. FA

Höhere Fachprüfung (HFP):

  • Carrosseriemeister Fachrichtung Lackierer

Höhere Fachschule:

  • Dipl. Techniker HF Farbgestaltung
  • Dipl. Techniker HF Automobiltechnik

 Fachhochschule:

  • Mit entsprechender schulischer Vorbildung sind Studiengänge in verwandten Fachbereichen möglich.

Schadenexperte:

  • Zusatzausbildung bei einer Versicherungsgesellschaft